Negatives Zeugnis - Was jetzt?

ÖSTERREICH. „Schulische Probleme, im äußersten Fall ein Schulabbruch sind für Kinder und Eltern gleichermaßen belastend und aufreibend für das gemeinsame Familienleben. Deshalb ist es so wichtig, professionelle Hilfe anzunehmen. Weder ein negatives Zeugnis, noch ein Schulabbruch bedeuten eine schwierige Zukunft – Es gibt immer die zweite Chance!“, erklären Mag. Cornelia Czaker und Dr. Alexandra La Speranza, Institutsleiterinnen der IFL Nachhilfe- und der Maturaschule-Institut Dr. Rampitsch.

Zeugnisverteilung und Sommerferien stehen unmittelbar bevor. Jene freie Zeit also, die rund 1,2 Millionen SchülerInnen in ganz Österreich zum Entspannen und Abschalten nützen. Doch nicht für alle Kinder und Jugendlichen ist der Schulschluss eine unbeschwerte Zeit. Dann nämlich nicht, wenn sich negative Noten ins Zeugnis geschlichen haben oder die Schule ganz abgebrochen wurde.


NACHPRÜFUNG: „Balance zwischen Lernen und Ausspannen“

Für eine Wiederholungsprüfung im Herbst lautet die Devise zu Ferienbeginn: „Ferien genießen und Kraft tanken muss im Gleichgewicht stehen mit effizienten Lernstunden“, ist Mag. Czaker überzeugt. SchülerInnen benötigen zu diesem Zeitpunkt Entspannung, um motiviert und konzentriert in die Vorbereitung zu gehen. Bei professioneller Nachhilfe bekommen SchülerInnen nicht nur Fachwissen, sondern auch wieder mehr Selbstsicherheit vermittelt.
Bei der IFL Nachhilfe gibt es neben den Intensivkursen zur Stoffvorbereitung auch „Vertiefungstage“ mit dem Ziel, Selbstbewusstsein zu stärken, Nervosität zu bannen.

 

SCHULABBRUCH: „Die Zukunft ist nicht vertan: Matura extern nachholen“

Unmut und Verzweiflung herrschen bei den Eltern oft vor, hat das eigene Kind die Schule abgebrochen. „Der Abbruch kann viele Gründe haben, er ist in keinem Fall aber unwiderruflich“, weiß Dr. La Speranza, Leiterin der Maturaschule.
In Maturaschulen können junge Menschen nach Schulabbruch die Matura auf einem externen Weg nachholen. „In der Maturaschule-Institut Dr. Rampitsch bekommt jede/r SchülerIn die persönliche Betreuung und das Coaching für einen erfolgreichen 2. Schulweg, auch das Umfeld kann individueller gestaltet werden. Das nimmt viel Druck und stellt die Beziehung des Schülers/ der Schülerin zur Schule in einen anderen, viel selbstbestimmteren Kontext“, so La Speranza.